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Thema: 720p - 480p vergleich

  1. #11
    Mastermind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von Mastermind
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    @Giga2Kevin:
    Nimm das Pervekt Dark Bild und Scroll runter bis von beiden Bildern noch ein wenig von den Blättern der Palme ( die über dem Gewehr ist ) drauf sind.
    Dann vergleich mal das Grün vom oberen Bild mit dem Grün vom unteren oder vergleich die Licht und Schatten Effekte von dem Strohdach auf dem oberen Bild und dem Strohdach auf dem unteren.

    Kannst du was erkennen?

    Mfg. Mastermind

  2. #12
    Kaijuu wird schon bald berühmt werden Avatar von Kaijuu
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    Ganz ehrlich? Ich seh keinen Unterschied o.O

    Das einzige was mir mittlerweile aufgefallen ist, dass man den Baum im Hintergrund (hinter der Hütte) etwas detaillierter sieht und nich so verschwommen...
    Nintendo - Wiisit the futur of gaming___Sony - Real Powergaming

    Früher bekannt als Giga2Kevin ._____Mein Blog: Twilight Zone

  3. #13
    Mastermind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von Mastermind
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    Original von Giga2Kevin:
    Ganz ehrlich? Ich seh keinen Unterschied o.O
    Siehst du, ich auch nicht .

    Mfg. Mastermind

  4. #14
    mugg91 wird schon bald berühmt werden Avatar von mugg91
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    Original von epifire
    Sony verspricht noch immer, dass Playstation 3 Spiele 1080p unterstützen werden. Ich bin also mal gespannt.
    hm...

    Die meisten Entwickler entwickeln nicht in 1080p. Wie nVidia meinte, ist Auflösung der Feind der Grafik. Anständige Frameraten sind mit NextGen-Hardware in 1080p nicht erreichbar, deshalb entwickeln die meisten Entwickler in 1080i und 720. Diese Einschränkung ist allerdings kaum zu bemerken, weil die PS3 automatisch upscaled.
    was is der unterschie zwischen p und i ^^°?



    Quelle
    bla...

  5. #15
    gt231 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von gt231
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    p ist progressive (vollbild)

    i ist inerlaced (halbbild)


    beim vollbild wird jedes bild komplett geschrieben.

    beim halbbild wird immer nur jedes halbe bild geschrieben. immer abwechselnd. so ergibts sich bei 50/60hz ein komplettes bild.

    beim halbbild sind die zeilen deutlicher sichtbar. bei progressive scan sind keine zeilen mehr zu sehen. das bild wird schärfer


    oder noch etwas genauer:



    interlaced:

    Der Begriff Interlaced bedeutet in der Videotechnik auch Halbbilder. Jedes normale Videobild das von TV Sendern, von Video Recordern, DVD Playern etc. ausgegeben wird, besteht jeweils aus zwei Halbbildern die auf der Bildröhre zu einem ganzen Bild zusammengesetzt werden.
    Diese Technik ist schon sehr alt und wurde als Kompromiss eingeführt, weil in der TV Entstehungzeit die Videodaten noch nicht in genügend grosser Bandbreite übertragen werden konnten. Durch einen technischen Trick gelang es das Menschliche Auge zu überlisten. Normalerweise nimmt das Auge alles was unter 50 Bildwiederholungen pro Sekunde liegt, als Flimmern wahr. Somit hätte man ein PAL Fernsehbild mit 50Hz zu je 625 Zeilen (bei NTSC wären es 60Hz zu je 525 Zeilen gewesen) ausstrahlen müssen, was eine Zeilenfrequenz von 50*625 = 31.250Hz (=32kHz) ergibt. Dieses war technisch noch nicht möglich und auch die Röhrentechnik war noch nicht weit genug entwickelt um dieses zu Bewerkstelligen. Der Trick liegt nun darin, keine 50 Vollbilder pro Sekunde mit je 625 Zeilen zu übertragen, sondern nur 50 Halbbilder mit jeweils 312.5 Zeilen. Auf der Röhre zusammengesetzt ergibt dieses zwar nur 25 Vollbilder pro Sekunde, aber dadurch das 50 Halbbilder jeweils um eine Zeile versetzt auf die Bildröhre geschrieben werden, das Auge etwas träge ist und die Bildröhre entsprechend lange nachleuchtet, konnte man das Problem so umgehen und das Flimmern unterdrücken. Dadurch konnte die Zeilenfrequenz auf 50Hz x 312,5 Zeilen = 15.625Hz (=15kHz) gesenkt werden. Dieses Format wird auch 576i50 für PAL oder 480i60 für NTSC genannt um die gleichen Kennzeichnungen wie bei der Vollbildtechnik (Progressive Scan) auch bei der Halbbildtechnik (Interlaced) zu verwenden.
    Wie schon angedeutet besteht ein Halbbild besteht aus jeweils 312,5 Zeilen. Das erste Halbbild überträgt dabei die ungradzahligen Zeilen des ganzen Bildes 1 3 5 7 9 11 usw., das zweite Halbbild überträgt die gradzahligen Zeilen des ganzen Bildes 2 4 6 8 10 12 usw. Durch die ineinander Verzahnung auf der Bildröhre wird diese Technik auch Interlaced genannt.

    Der grosser Nachteil dieser Halbbildtechnik liegt allerdings darin, das es zu Bewegungen zwischen den Halbbildern kommen kann, weil diese ja auch von der Kamera nacheinander aufgenommen werden. Bewegt sich also ein Objekt von links nach rechts, nimmt das erste Halbbild das Objekt an einem anderen Platz auf, als das zweite Halbbild weil es sich ja inzwischen weiter bewegt hat. Auf der Bildröhre soll es aber als ein Bild erscheinen, was dann aber nicht mehr sauber gelingt. Das Objekt wirkt ausgefranzt, weil ja die ungeraden Zeilen des ersten Halbbildes das Objekt etwas nach links versetzt zeigen, während die geraden Zeilen des zweiten Halbbildes das Objekt etwas weiter rechts zeigen. Da dieses ja abwechselnd Zeilenweise passiert, wirkt das ganze Bild nicht mehr als ein ganzes Bild, sondern durch die Verschiebungen zwischen den geraden und ungeraden Zeilen ausgefranzt.

    Eigentlich ist die Halbbildtechnik bei den heutigen Technischen Möglichkeiten nicht mehr zu gebrauchen. Abhilfe wird da mit den digitalen Verbreitungsstechniken kommen und auch im TV Gerät Einzug halten.
    progressive scan:

    Das Begriff Progressive Scan bedeutet nichts anderes als Vollbilder. Wie im vorherigen Abschnitt ausführlich erläutert, hat die jetzt in der Fernsehtechnik angewandete Halbbildtechnik viele Nachteile, die man mit der Vollbildtechnik nicht mehr hat. Wie schon geschildert, sind auf allen DVDs die von der Vorlage Kinofilm erstellt wurden, entweder direkt Vollbilder, oder zwei Halbbilder aus der sich wieder ein Vollbild erstellen läßt, gespeichert. Bei allen anderen Vorlagen (Studiotechnik etc.) sind normale Halbbilder gespeichert. Zum kombinieren der passenden Halbbilder können zusätzliche Status-Flags im MPEG2 Datenstrom vorhanden sei, die die Zusammengehörigkeit von Halbbildern kennzeichnen. Leider sind diese oftmals falsch oder gar nicht vorhanden, was dann zu unschönen Resultaten (Bildflackern und Kantenbildung) bei der Bilddarstellung führt. Der DVD Player weiß dann nicht welche Halbbilder Zeitlich zusammen gehören und vermischt möglicherweise unpassende miteinander. Neuere DVD Player der gehobenen Preisklasse haben dazu einen Motion Adaptive De-Interlacer eingebaut, der die Halbbilder in Echtzeit untersucht um daraus ein möglichst optimales Vollbild zu erstellen.
    Da ein Progressives Bild keine zeitlich unterschiedlichen Bildanteile mehr erhält, wirkt es viel ruhiger und es kommt auch nicht mehr zu einen Kantenflimmern. Zudem steigt die vertikale Auflösung um den Faktor 2 an. Grund dafür ist, das jetzt 50 mal pro Sekunde 625 Bildzeilen übertragen werden und nicht mehr 50 mal 312,5 Bildzeilen wie bei der Halbbildtechnik. Dieses bedeutet aber auch, die jetzigen Signalwege, Speichermöglichkeiten (VHS Recorder etc.) und Wiedergabegeräte sind mit ihrer Auslegung für ein Bildsignal mit einer Zeilenfrequenz von 15 kHz (50 Hz x 312,5 Bildzeilen) nicht für Progressive Bildsignale geeignet. Dazu bedarf es anderer Signalwege wie Wide RGB, Wide YUV oder VGA, Speichermöglichkeiten und Weidergabegeräte die dann mir der anderen Bildnorm (alle Zeilen kommen nacheinander) sowie der Zeilenfrequenz von 32 kHz (50 Hz x 625 Bildzeilen) klarkommen.

    Ein Progressive Scan Bild in PAL Auflösung von 625 Zeilen (576 sichtbar) und 50 Bildwechsel, nennt man auch 576p50. Ein Bild in NTSC Auflösung von 525 Zeilen (480 sichtbar) und 60 Bildwechsel, nennt man auch 480p60.
    Es gibt hier auch noch diverse Abwandlungen, wie bei NTSC die Werte 480p24 oder 480p30 für jeweils 480 Zeilen und 24 bzw. 30 Bildwechsel. Auch sind für NTSC HDTV bereits Zeilenauflösungen von 720p und 1080p mit den jeweiligen Bildwechseln definiert. Für PAL HDTV tut sich hier leider z.Zt. nichts.

    Langsam erscheinen erste DVD Player die zumindest ein Progressive Scan Videosignal in NTSC Auflösung 480p60 ausgeben können. Für die Ausgabe in PAL Auflösung 576p50 gibt es noch Kopierschutz bedenken, aber es gibt bereits einige Modifikationen für entsprechende Player, die auch ein Progressives PAL Signal ausgeben können. Nach letzten Gerüchten soll im 4Q/2002 ein PAL Macrovision Kopierschutz von der DVD Copy Control Association (DVDCCA) verabschiedet werden.

  6. #16
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    natürlich sieht man auf den bildern kaum unterschiede... aber vergleicht die bilder nochmal auf einem fernseher mit über 90cm bilddiagonale. je größer der bildschirm, desto besser sind die unterschiede zu sehen. hdtv ist ja auch eher für riesenbildschirme gedacht, auf kleineren (wie ich sie nutze) reicht die stinknormale pal auflösung total aus.

  7. #17
    gt231 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von gt231
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    nicht ganz richtig. 480p sieht auf einem hd fernseher auch nicht schlecht aus. 720p sind nicht besonders viel. auf 90cm sieht man schon deutlich pixel bei der auflösung, je nach abstand. wird 480p (576p) auf einem hd fernseher hochskaliert, sieht es ähnlich gut aus wie 720p. wichtig ist, wie gut die texturen sind. und bei der xbox360 sind sie zum großen teil immer noch sehr verschwommen. das sieht man dann auf einem hd fernsehr ganz besonders. genauso wie die aliasing kannten, die durch die hd auflösung stark zur geltung kommen. ohne anti-aliasing sieht hd nämlich eher schlecht als recht aus (siehe extrembeispiel pgr3)

  8. #18
    MasterLink befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Im grossen und ganzen gibt es keine Unterschiede zwischen den Bildern. Ein paar Details sind schon anderst aber das wars auch schon und ich denke, beim videospielen achtet man nicht jetzt ob die Palme hinten verschwomen ist oder nicht.

  9. #19
    Neo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Original von gt231
    am besten abspeichern und jedes bild voll darstellen lassen. dann runter scrollen zur 480p version. man sieht einen unterschied in der schärfe. aber der ist relativ unerheblich. die tiefenschärfe nimmt etwas ab, aber was solls
    ja, genauso ist es. in der schärfe verliert das bild etwas, ETWAS an schärfe, aber nicht soooo bedeutend. an den farben sieht man es auch, die farben zind nur zum teil nicht ganz so stark. aber mal ehrlich, welchen richtigen spieler, dem es nur um die spiele geht,

  10. #20

    Ein kleiner Unterschied ist da, aber das ist auch nicht die Welt.
    HD wirkt sehr unrealistisch weil man die Details erkennt, die man normal nicht erkennt,..zbsp. hatte ich so eine Wiese in HD gesehen und das war einfach zu scharf, mit Weniger Auflösung werden die Kanten weicher und das Gesamtbild sieht realistischer aus.

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